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Ca. 20 verschiedene Tauchgebiete. Hier die Tauchgebiete, die wir am meisten anfahren. |
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Fahrzeit: 5 min.
| Isla Murada ist unser " Hausriff ".
Nur 5 min. von der Tauchbasis entfernt, bietet Isla Murada fast alles
was man von einem guten Mittelmeertauchgebiet erwartet. Der Norden
der Insel ist in 10 - 15 m von Tunneln und kleinen Höhlen durchzogen,
welche im Frühjahr Bärenkrebse und Garnelen beherbergen. Schnell geht
es auf 25 - 30 m Tiefe, wo Zackenbarsche ab Juni ihr Stelldichein geben.
Im Herbst, wenn die Jungfische Schwärme bilden, sieht man hier oft kleine
Gruppen Barrakudas und Seriolas jagen. Die maximale Tiefe beträgt 40 m.
Der Süden der Insel ist maximal 30 m tief und der Grund besteht aus großen Felsbrocken. Nacktschnecken , Oktopusse und Muränen sind hier immer anzutreffen. |
Fahrzeit: Kutter 5 min.
| Dies ist eine Felsnadel vor der Bucht Benirras. Steil geht es im Westen auf 30 m Tiefe, wo große weiße Sandflächen folgen. In 15 - 20 m sammeln sich Schwarmfische, wie z.B. Brassen, Mönchsfische etc. Der Osten und Süden der Felsnadel wird bis zu einer Tiefe von 25 m von großen Felsbrocken umrahmt, zwischen denen sich Drachenköpfe, Muränen und Steckmuscheln befinden. Im flachen Bereich hat es je nach Jahreszeit jede Menge Nacktschnecken und Schleimfische. |
Fahrzeit: Kutter 5 min.
| Ein Maschienenfrachter aus dem 19. Jahrhundert, der bei Isla Caldes auf Grund lief, nochmals aufschwamm und dann vor der Bucht San Miguel unterging. Das Wrack liegt genau auf 40 m, ist bis zur Decksfläche im Sand eingesunken. Dadurch ist das Wrack fotografisch nicht so interessant. Doch unter den Decksbalken befinden sich Gänge, aus denen Congeraale und Muränen neugierig die Taucher beobachten. Riesige Drachenköpfe liegen zwischen den Stahlstreben der ehemaligen Aufbauten und der Ankerwinde. Schwärme von Meerbarben tummeln sich auf den Sandflächen und mit ein bißchen Glück begegnet man einem Mondfisch, welche hier ihre Barbierstube haben. |
Fahrzeit: Kutter 15 min.
| Ein kleines Unterwassergebirge, welches etwas entfernt von der Küste von ca. 15 m Tiefe auf 33 m abfällt. Mehrere Steckmuscheln stehen in einem Tal in 25 m Tiefe. An der meerzugewanten Seite befindet sich eine Steilwand von 15 -33 m, die ein beliebtes, schön bewachsenes Wohngebiet für Langusten ist. Über den Bergspitzen ist der Tummelplatz der Schwarmfische, so das man zu bestimmten Zeiten hier auch Barrakudas sehen kann. Die meerabgewante Seite ist etwas flacher und hier leben einige Anemonen mit ihren Untermietern, der Spinnenkrabbe und Partnergarnele. |
Fahrzeit: Kutter 20 min.
| Ein sehr weitläufiges flacheres Tauchgebiet
welches stufenweise von 8 m über 15 m auf 20 m abfällt. Bei einer Untiefe
von 0,8 m lief hier das Congerwrack auf Grund, welches sich durch Funde
des kupferbeschlagenen Rumpfes zeigte. Hier, in einer interessanten Unterwasserlandschaft mit kleinen Höhlen und Tunneln schlägt das Herz jedes Macrofotografen höher. Nacktschnecken jeder Art, Schleimfische, kleine Drachenköpfe und Oktopusse sind hier zu Hause. Man vergißt schnell die Zeit, besonders im Juni, wenn sich die Oktopusse paaren. |
Fahrzeit: Kutter 25 min.
| Ein Fels der ca. 100 m von der Küste entfernt liegt, und aus der Ferne aussieht wie ein umgefallenes Stück Torte. Die Außenseite fällt senkrecht bis 27 m ab und dann gemächlich mit zerklüftetem Gestein bis auf 35 m Tiefe. In einer Tiefe von ca. 20 m befinden sich Haarsterne in den unterschiedlichsten Farben, die nicht selten eine oder zwei Haarsterngarnelen beherbergen. Diese Symbiosegemeinschaft wurde hier, durch uns, zum ersten Mal bewiesen. Unten, in dem zerklüftetem Felsgestein sind Muränen, Langusten und Drachenköpfe zu finden. Die Innenseite fällt auf 15 m ab, wo ein gemütliches Austauchen möglich ist. Gerne zeigen wir Euch hier die vielfältige Macrowelt des Mittelmeeres. |
Fahrzeit: Kutter 30 min.
| Ein Cap was nahezu senkrecht auf 48 m abfällt. Dort findet man Edelkorallen und natürlich Langusten. Der wunderbare Bewuchs, begleitet von Schwärme roter Fahnenbarsche macht den Tauchgang, trotz der großen Tiefe, zu einem Erlebnis. Meist taucht man aber an einer Untiefe, die sich an der Ecke des Caps befindet. Sie erhebt sich bis 10 m, aus einer Tiefe von ca. 25 m. Man findet hier viele Anemonen, die eine Vielzahl von Symbiosetiere beherbergen, wie z.B. die Anemonengrundel, Spinnenkrabbe, etc. |
Fahrzeit : Kutter 50 min. / Speedboot 10 min.
| Dieses Cap fällt ebenfalls wie Cap Rubio sehr steil auf 35 m ab und nach einer ca. 10 m breiten ebenen Fläche weiter auf über 50 m. Das interessante sind die drei größeren Höhlen. Die erste , mehr ein Spalt, 28 m hoch und 15 m breit geht ca. 50 m in den Fels hinein. Man kann sich nicht vertauchen, sollte aber darauf achten, daß das Ende ziemlich eng wird. Die zweite, eine im Durchmesser ca. 15 m große Höhlen in 15 m Tiefe, bietet die Möglichkeit in einen kleinen Raum aufzutauchen, der im Fels an der Wasseroberfläche liegt. Die dritte Höhle, mit einem kleinem Eingang in 18 m Tiefe, welchem nach ca. 6 m eine Halle folgt mit einem Durchmesser von 5 m und einer Höhe von 15 m. Ein Spalt soll in eine Kathedrale führen, dies wurde von mir aber noch nicht untersucht. Diese Höhle ist nur mit mit speziellen Kenntnissen betauchbar. Alle Höhlen bieten im Frühjahr Bärenkrebse, Seespinnen und Garnelen. |
Fahrzeit: Kutter 40 min./ Speedboot 8 min.
| Beide Tauchgebiete liegen dicht beieinander, so kann man auch beide bei einem Tauchgang besichtigen. Die Herkulessäulen ist eine Höhle im flachen Bereich. Mehr einer riesigen Ausspülung gleich, stützen enorme Säulen die Decke ab. In 5 - 10 m Tiefe kann man sich genügend Zeit lassen die Tierwelt dieser Höhle zu erforschen. Zur richtigen Tageszeit, ein Augenschmaus für jeden UW - Fotografen. Die Lichthöhle, ein hinter einer Felswand nicht vermuteter großer Hohlraum, indem durch einen Durchbruch in der Decke Licht eindringt, bietet im Frühjahr Bärenkrebse, Felsengarnelen und Seespinnen. Durch den riesigen Eingang von 15 x 10 m dieser gefahrlosen Höhle, bietet sie fast für jeden ein Tauchvergnügen. |
Fahrzeit: Speedboot 16 min.
| Eine Insel zwischen Puerto San Miguel und San Antonio. Früher ein Tagesausflug, heute mit dem Speedboot leicht zu erreichen. Die Insel ist durchzogen von Höhlen, Torbögen und Tunneln. Sie bietet eigentlich alles was das Mittelmeer zu bieten hat. Man kann leicht 5 -6 Tauchgänge dort machen und wird begeistert sein. Die Unterwasserlandschaft ist so vielfältig, man kann sie schwer beschreiben, man muß Margaritas gesehen haben. |
Fahrzeit: Speedboot 35 min. Nicht auf der Click - Map
| Eine Insel in der Nähe von San Antonio. Nur bei ruhigem Wetter kann man sie erreichen und dort tauchen. Zwischen 35 m und 50 m sind die Felsen von purpurroten Gorgonien bewachsen und es tummeln sich Fahnenbarsche dazwischen. |
